Fastenwandern – wie sich dadurch Ihre Gesundheit verbessert

Fastenwandern – das ist der Verzicht auf feste Nahrung, gepaart mit viel Bewegung an der frischen Luft. Warum ist Fasten und Wandern eine optimale Kombination zur Gesundheitsvorsorge? 

Fastenwandern für ein neues Körperbewusstsein

Genuss- und feste Nahrungsmittel sind für Fastende Tabu, in dieser Zeit der Abstinenz nehmen sie nur flüssige Lebensmittel in Form von Kräutertees, Säften, Brühe und viel Wasser zu sich. Diese Erfahrung mussten schon unsere Vorfahren erleben, wenn die Nahrung in der Wildnis knapp war. Bei diesem Prozess war der Körper in der Lage, den Stoffwechsel so umzustellen, dass die Energie nicht über die Nahrung, sondern über die körpereigenen Reserven bezogen wurde. Was viele nicht wissen: Der Stoffwechsel wird aktiviert und die innere Reinigung gefördert. In den Fettzellen gelagerte Giftstoffe werden freigesetzt und ausgeschieden, aber auch Entzündungen bauen sich ab. Gleichzeitig werden das Bindegewebe und das Immunsystem gestärkt. Was den meisten nicht bewusst ist: Dem Körper steht durch den Wegfall der Verdauung bis zu 35 Prozent mehr Energie zur Verfügung. Daher ist Wandern die perfekte Ergänzung zum Fasten, denn gemäßigte Bewegung ist ein essentieller Bestandteil. So wird verhindert, dass der Körper beim Fastenvorgang das wichtige Muskeleiweiß verzehrt. Gleichzeitig bemerken Fastenwanderer, dass sie der ausführliche Spaziergang in der Natur von der Herausforderung des Fastens ablenkt.

Was gibt es Schöneres als die unberührte Natur zu genießen, das Grün der Bäume und das Gezwitscher der Vögel bewusst wahrzunehmen? Auch die feinsandigen Strände der Ostsee, die Rostocker Heide sowie das Seebad in Warnemünde eignen sich hervorragend für solche Wanderungen. Ein entsprechendes Angebot zum Fastenwandern bietet hier beispielsweise das Hotel Godewind in Warnemünde-Markgrafenheide an. Entdecken Sie die faszinierende Ostseelandschaft und geben Sie Ihrem Leben neuen Schwung!